Dissertation und Wissenschaft
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Dissertation an der Urologischen Klinik des USZ, 1989 (Prof. Major, Prof. D.Hauri): "Ueber die parapelvine Zyste der Niere"

Zeitschriftenveröffentlichungen als Autor:

  1. “Der rheumatische Fuss und seine orthopädietechnische Versorgung“    MOT, 114.Jahrgang, Heft 2 März/April 94, Seiten 62-66

  2. “Die Sklerodermie „en bandes“: Bericht über zwei Fälle mit Uebersicht über das Krankheitsbild“, Zeitschrift für Orthopaedie und ihre Grenzgebiete Band 133, Jan/Feb 95, Nr 1, Seite 92-96

  3. Verfasser eines „Scriptums für Anästhesiologie für orthop.FMH Kandidaten“ während Tätigkeit an der orthop.Universitätsklinik Balgrist

  4. Ebenfalls während Tätigkeit an der orthop. Universitätsklinik Balgrist: intensive gutachterliche Tätigkeit

Daneben aus eigener Initiative Projektausarbeitung eines speziellen chirurgischen Instrumentariums zur Exaktheitsverbesserung von Osteotomien, selbst weiterentwickelt bis zum Prototyp und zur Patentanmeldung

Zusammenarbeit mit ausländischen Medizinalfirmen zum Entwickeln neuer chirurgischer Instrumentarien nach eigenen Ideen, mit Hilfe derer unter Umständen künftig dank neuerer Operationsmethoden orthopädische Eingriffe sicherer und wesentlich komplikationsärmer für den Patienten durchgeführt werden können.

Eigene Meinung betreffend der vielzitierten Meinung: "Die neusten und besten Methoden kommen aus den ..., nur wer dort zusatzausgebildet wurde ist up to date...":Viele der  von ausserhalb unseres Kontinentes kommenden Neuheiten (Neue Op. Techniken, Verfahren...) sind gar nicht neu, sondern wurden teilweise schon vor Jahrzehnten von Chirurgen europäischer Schulen (Frankreich, Italien, Spanien, BRD, England...) entwickelt, was viele der heutigen Chirurgen gar nicht mehr wissen! Es gibt nicht nur in der Schweiz, sondern auch im nahen innereuropäischen Ausland viele qualitativ hochwertige chirurgische Schulen, die durchaus ebenso unsere Aufmerksamkeit verdienen!

 Wichtig bei allen Neuerungen ist: sich genügend über die Neurungen zu informieren und nach vernünftiger Analyse und Beurteilung in vernünftigem Ausmass unter Einbezug der eigenen Möglichkeiten den Neuerungen zu stellen und damit in geeigneten Fällen dem Patienten auch neuere Methoden anbieten zu können.

Wichtig dabei vor allem auch die eigene Information und Weiterbildung, um den Patienten auch über Neues informieren zu können und Ihn nach Bedarf auch an spezialisierte Zentren weiterzuweisen, denen oft ganz neue Verfahren vorbehalten bleiben.